29. März 2011

der Seher

ich sag ja gern auch mal: "ich habs ja gesagt".
Ich habs ja gesagt: nach der Verweigerung der Eingliederung in Form des Gesprächs mit dem Arbeitgeberanwalt kommt die Kündigung. Tolle Sache, sie ist da. Die Kündigung. Aber vielleicht ist die Begründung dann ganz anders. Vielleicht weil der Arbeitnehmeranwalt gemein ist. Oder die Welt.
Ich sag jetzt mal: krankheitsbedingt, negative Prognose weil BEM verweigert.
Wer mir jetzt Kommentare reinschreibt, die sich zu meinen Visionen irgendwie abwertend äußern: Dann kommen der Basi und ich mal vorbei...

Kommentare:

  1. Gut, dass Sie auch wieder da sind. Aber allzuviel Sehertum brauchte man da ja wirklich nicht. Nochmal: Der fliegt schon raus, weil er nicht mit dem Chef und seinem Anwalt reden wollte! Egal, was das BAG dazu sagt - dann gings damals halt auch noch um den Dienstplan (Zeugnis Anwalt u. Chef), war also kein reines Personalgespräch. Arbeitsverweigerung. Klare Nummer. Sie haben keine Chance :-)

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  2. Was soll das heißen? Soll ich noch darauf hinweisen, dass in der Klageerwiderung auch der Umstand eine Rolle spielen wird, dass im Dienstwagen Ihres Mandanten mehrere fremde Pfandbons und eine Salami gefunden wurden, die ihm auch nicht gehörte? Und dass der Termin eigentlich (auch) ein Anhörungstermin war, dem er sich leider entzogen hat (Beweis: Anwalt und Chef, b.b.)?

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  3. Sie meinen das Auto, dass mit einem Peilsender versehen wurde?
    Vergeblicher Versuch mit der Salami und den Bons. wie Anwälte so sind: die Pfandbons habe ich aus der Ermittlungsakte verschwinden lassen ;-)
    und außerdem gehen wir durch alle Instanzen, Europa einschließlich Menschenrechte und so

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