13. Januar 2011

Kinder, Kinder

Der Betriebsrat Blog des ifb moniert - völlig zu Recht - die fehlende Chancengleichheit in der Bildung. Zynisch möchte man sagen: und die Ansichten zu "Hartz IV" werden schon für noch weniger sorgen. Die selbsternannten Eliten bleiben unter sich, angelsächsische Bildungssysteme lassen grüßen.
Aber Ambitionen in Richtung "allen soll es besser gehen", "Wohlstand für alle" und vor allem Bildung, das ist alles irgendwo liegen geblieben, heute ist sich jeder selbst immer näher und wer es nicht selbst schafft, der schafft es eben nicht. Akademiker haben wir ohnehin genug, nur komischerweise zu wenig Fachkräfte von oben bis unten.
Was mich in diesem Zusammenhang immer wieder beschäftigt, ist nicht nur die Frage der reinen Bildung, sondern des ganzen Zusatzprogramms für das ebenfalls keine Chancengleichheit besteht, als da wären die häusliche Allgemeinbildung, Einstellung etwa zu erreichen, Kontakte, Unterstützung nicht nur in Form von Geld, sondern auch Ideen - oder wie häufig haben Sie schon Praktikanten aus dem Hasenbergl über Stipendien in Madrid, Tokyo, New York oder bei Linklakers gesehen?

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen