20. Dezember 2010

Marketing bei Anwälten

Da ich ich mich derzeit betriebswirtschaftlich fortbilde und meine HR-Kenntnisse erweitere, mache ich derzeit einen Ausflug durch die Basics der BWL unter anderem Marketing. Ansatz für jedes Marketing sollte es sein, zu wissen, was der Kunde will. Absatz war vor 50 Jahren, heuet ist Marketing. Am besten sollte das Produkt so toll sein, dass es sich von selbst verkauft. Notwendig sind Forschungen zur Frage des eigenen Umfeld und des "Produkts".
Bei Anwälten erscheint mir, als sei völlig unklar, worum es eigentlich so richtig geht. Situation: Mandant kommt, dann wird schon etwas passieren. Provokant gesagt: der Anwalt kennt sein Produkt nicht (was verkaufe ich eigentlich), er kennt seinen Kunden nicht (was erwartet der Kunde) und er kann daher schlecht einschätzen was für Kundenzufriedenheit sorgt.
Um bei dem Produkt anzufangen: was ist Bestandteil meiner Beratung und Vertretung? Was unterscheidet mich von anderen (ich bin der beste nehmen Sie mich, wer bei 3 nicht auf dem Baum ist, bekommt den Hundebiss gemacht, alles aus einer Hand und niemand ist genau für diesen Fall besser spezialisiert)

1 Kommentar:

  1. Merry Christmas!!
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