9. August 2010

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Früher hatten Anwälte dicke Schlitten, große Häuser, Yachten und spielten Tennis und es war ruhmreich, ein Messingschild neben die Tür zu hängen.
Heute: Acrylschilder und alles noch viel besser. Man lebt ja von Prozesskostenhilfe, Beratungshilfe und dem guten Willen der Mandanten, eines schönen Tages die eine oder andere Rate zu zahlen. Und dann kann man sich ja auch noch hier dickste Gelder verdienen.
Von dem dicken Geld kaufen wir dann noch dickere Autos, noch größere Häuser und noch ein paar Polopferde. Und eine neue Yacht mit Solarantrieb. Was ich damit sagen will? Mandanten heute bitte nur bis fünf, danach muss ich den Lambo in die Inspektion bringen.

Kommentare:

  1. Vielleicht können wir uns ja mal zum Polo treffen?

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  2. Polo spiel ich doch nicht mit Strafverteidigern. Immer das selbe. Wenn die verlieren, schicken die einem ehemalige Mandanten mit dem "Basi" nach Hause.

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